Edelstahlschmuck für Männer

Männer sind beim Thema Schmuck als durchaus anspruchsvoll zu beschreiben. Viele Männer legen wert auf relativ dezenten, aber dennoch ansehnlichen Schmuck. Männerschmuck soll maskulin, aber nicht verspielt sein. Er sollte keine glitzernden…
Stapelringe Schmuck zum Kombinieren

Stapelringe kombinieren

Stapelringe sind der neue Trend, wenn es um Sammelschmuck geht. Schmuck den man sammelt, der bereitet einfach Freude. Ein Ring ist schon schön, aber es macht noch viel mehr Spaß Ringe kombinieren zu können und so vollkommen unterschiedliche…
Plug Schmuck

Statt Schmuck extrem Fake Plugs

Fake Plugs - Extremschmuck vorgetäuscht. Schmuck ist von gängiger Mode, Trends und Lebensgefühlen geprägt. Eine solche modische Trenderscheinung ist das Tragen von Plugs. Ohrringe und Piercings, die das Ohrloch gemächlich auf die gewünschte…
Schmuck aus Pforzheim

Schmuck aus der Stadt Pforzheim

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Naturschmuck - jedes Stück ein Unikat

Naturschmuck – jedes Stück ein Unikat

Schmuck aus natürlichen Materialien ist einzigartig. Keins gleicht dem anderen und jedes zeichnet sich durch sein ganz individuelles Aussehen aus. Koralle, Perlen, edle Steine und Holz bringen bereits ihre natürliche Schönheit mit sich…

Unikatschmuck vom Juwelier

Möchte man sich ein ganz besonderes Schmuckstück gönnen, dann ist Unikatschmuck von einem Juwelier einfach perfekt. Schmuckunikate repräsentieren das Edle von Schmuck auf ganz exklusive Weise, denn mit einem Unikat kann man sich sicher…
Schmuckverkauf durch Weiterbildung

Selbständigkeit mit Schmuckverkauf

Sie wollen mit Schmuck Existenz aufbauen, dann finden Sie hier Informationen rund um die Selbständigkeit mit Schmuckverkauf. Schmuck ist ein schönes Themengebiet, mit dem viele Menschen sich gerne auch beruflich auseinandersetzen möchten.…
Ohrhänger Herz lang

Leichte Ohrhänger aus Silber

Das Wichtigste an Ohrschmuck ist für viele Frauen neben dem schönen Aussehen, dass er leicht zu tragen und kaum zu spüren ist. Leider fehlt bei vielen Schmuckshops in der Produktbeschreibung eine konkrete Angabe zum Gewicht und so kann…
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Schmuck & Accessoires für den Frühling

Nachdem nun auch die ersten Sonnenstrahlen den Frühling eingeläutet haben, ist es Zeit, den Schmuck und die Accessoires in Herbst- und Wintertönen gegen passende Frühlingsmodelle auszutauschen. Wie auch bei der dekorativen Kosmetik und…

Schmuck ist Leidenschaft mit Kultur
Schon immer begeisterte Schmuck die Menschen. Heutzutage kauft man sich Schmuck oder er wird verschenkt oder man bekommt ihn geschenkt. Doch dies ist alles andere, als eine neumodische Erscheinung, denn Schmuckstücke zu tragen gehört unweigerlich zur Menschengeschichte – von Anbeginn. Alle Völker dieser Erde haben eine eigene Schmuckkultur und so wurde sich schon immer geschmückt. Auch, als Schmuck noch nicht aus edlen Metallen wie Silber, Gold oder Platin gefertigt wurde, war das sich schmücken mit einer bestimmten Bedeutung behaftet.

Das Schmücken spielt im Alltag eine bedeutsame Rolle

Viele Redewendungen wenden wir heute an, bei dem Begrifflichkeiten rund um das Schmücken eine wesentliche Rolle spielen und denken wir an Feiertage, dann dreht es sich oft ums Schmücken:

  • Jemand macht einen schmucken Eindruck.
  • Jemand schmückt sich mit fremden Federn.
  • Der Tannenbaum und der Osterbaum werden geschmückt.
  • Die Kirche wird festlich geschmückt.
  • Der Partyraum lässt sich schmücken.
  • Pferde und sogar Ochsen werden an Umzügen geschmückt.

Selbst von Körperschmuck ist die Rede, wenn man Tattoos, Piercings und Brandings trägt und die großartige Coco Chanel brachte äußerst treffsicher es auf den Punkt:

Ein Schmuck soll einen nicht wohlhabend erscheinen lassen, sondern schmücken. Deshalb habe ich immer gerne falschen Schmuck getragen.

Schöner Schmuck schmückt Träger und Trägerin

Schmuck – so vielfältig wie die Menschen, die ihn tragen

Das Zitat von Coco Chanel ist ein schönes, denn es zeigt, mit welchem Selbstverständnis auch Modeschmuck oder Naturschmuck getragen werden kann und sollte. Es müssen nicht immer die exklusivsten Schmuckstücke aus edelstem Gold und mit Brillianten besetzt sein, die einen Menschen schmücken.

Das Schmucktragen sollte keine Frage des Geldes sein. Häufig geht es auch nur um die Bedeutung. Ein Freundschaftsring oder gar das selbst gefertigte Freundschaftsarmband, eine Brosche, die das Kind der Mama gebastelt hat.

Ein Textilband mit einer Muschel daran, das an einen besonders schönen Urlaub erinnert, oder die Edelsteine an einer schlichten Kette, denen man bestimmte Eigenschaften und Wirkweisen nachsagt, schmücken nicht weniger schön und können ebenso verzaubern, wie die teuersten Juwelen.

Wer Schmuck liebt, befasst sich meist auch mit der Schmuckkultur und der Bedeutung der einzelnen Schmuckstücke, so, wie wir es in unserem Schmuckparadies tun oder es auch diese Schmucklady auf ihrem Blog rund um die spannenden und edlen Accessoires tut.

Dabei stellt man fest: Schmuck ist immer ein individuelles Accessoire, das zu seinem Träger oder zu seiner Trägerin passen und das gefallen muss. Doch nie ist es ein Problem, eine wunderschöne Kette, ein Armband, einen Ring oder eine Brosche zu finden und dass das ausgesuchte Schmuckstück auch gefällt.

Wirklich für jeden Stil, für jeden Typ, für jeden Geschmack und zu jedem Anlass gibt es das passende Schmuckstück.

Schmuckkultur – immer mit Bedeutung

Die Forschung belegt, dass Menschen sich schon vor über 100.000 Jahren schmückten. Seinerzeit waren die Schmuckstücke aus Muscheln gefertigt und mitunter bereits sehr aufwändig gefertigt. Später wurde sich dann auch mit Tierzähnen, Knochen, Fischwirbeln, Steinen und anderen natürlichen Materialien geschmückt.

So geht zum Beispiel der heute als Grandel (auch Grandl) benannte Schmuck auf diese Zeit zurück, als Jäger ihrer stattlichen Beute einen Zahn des Gebisses entnahmen und ihn als Jagdtrophäe trugen.

Doch die Bedeutung der Jagdtrophäe ging über das bloße Schmücken hinaus, denn so standen die nicht essbaren, zu Schmuckstücken verarbeiteten tierischen Objekte auch als Symbol für die Lebenskraft oder wurden als Schutzamulett getragen.

Historisch belegt sind erste Ringe etwa vor 21.000 Jahren getragen worden. Die bisher ältesten Fundstücke stammen aus Tschechien und sind aus Mammutelfenbein gefertigt worden. Sie wurden als Schmuck getragen und hatten schon seinerzeit ihre wertvolle Bedeutung, so dass sie auch als Zahlungsmittel fungierten.

Ringe galten in der frühen Zeit als Insignie der Oberschicht, verwendet als Sigelring als Testat von Macht und Würde, als Zeichen der Verbundenheit. Der Ring ist ein sehr prägnantes Beispiel der Schmuckkultur, denn vermutlich trugen bereits die alten Ägypter Eheringe und seit dem 14. Jahrhundert besiegelt der Fischerring das Papstamt.