Elegante Boss Herren Armbanduhr in Schwarz

Armbanduhr – der zeitlose Klassiker

Armbanduhr - der zeitlose Klassiker
In der Zeit von Smartphone, Smartwatch und Fitnesstracker könnte man fast annehmen, dass die klassische Armbanduhr ausgedient hat. Apple Watch, Samsung Galaxy Watch, Huawei Watch, Fitbit und wie sie sonst nicht alle heißen. Ja, diese smarten Technologie-Wunder sind toll. Sie messen den Puls, tracken andere Gesundheitsdaten, liefern uns den Wetterbericht brandaktuell auf das Handgelenk und sehen zugegebenermaßen gut aus. Ganz nebenbei erwähnt: Die smarten Handgelenkschmeichler zeigen auch noch die Uhrzeit an. Reicht das, um klassische Armbanduhren zu verdrängen? Nein, das Gegenteil ist der Fall!

Eine schöne Armbanduhr weckt Begehrlichkeit

Heute braucht weder Mann noch Frau eine Armbanduhr, um sich die Zeit anzeigen zu lassen. Aber wie es so oft ist: Dinge, welche man nicht zwingend braucht, die aber schön sind, wecken Begehrlichkeiten. So ist es auch mit schönen Armbanduhren für Damen und Herren. Denn es gibt eben diese Momente, wo man nicht den Trends hinterherlaufen will, sondern sich etwas Besonders gönnen möchte. Dabei stehen Armbanduhren ganz hoch im Kurs. Eine tolle Uhr am Handgelenk ist ein Blickfänger, der von Individualität, Stil und gutem Geschmack zeugt. Wie diese zeitlos schöne Boss Herren Armbanduhr eindrucksvoll unter Beweis stellt.Elegante Boss Herren Armbanduhr in Schwarz

Die Geschichte der Armbanduhr

Das neueste Smartphone? Kann jeder! Den protzigen Fitnesstracker am Handgelenk? Kann auch jeder. Welch hohen Stellenwert die Armbanduhr auch heute noch hat, zeigt sich in der Tatsache, dass moderne Smartwatches immer mehr an die klassische Uhrenform angepasst und als Retro oder Hybrid angeboten werden.

Innovative Smart-Technologie wird unter Zifferblatt und Zeigern versteckt, wie man es von einer Analoguhr seit Generationen kennt. Sogar Uhren-Mechanismen und Räderwerke werden nachgebildet, wenngleich sie keine technische Funktion wie Choreograph oder Fliegerdrehring erfüllen.

Dass wir immer noch so sehr mit der klassischen Armbanduhr, ihrem Design und den Funktionen verbunden sind, ist alles andere als verwunderlich. Es ist die Geschichte der Armbanduhr. Das Handwerk des Uhrmachers. Ein Wunder der Technik.

Allerfeinste mechanische Bauteile wie drehbare Lünette, Aufzugskrone, Unruh und Räderwerk, bei dem jedes noch so kleine Rädchen in der Mechanikuhr mit absoluter Perfektion in das andere greift. Es ist die Faszination höchster Präzision, vereint auf kleinstem Raum, einhergehend mit detailverliebter Ästhetik, die uns nach wie vor beim Anblick einer schönen Armbanduhr begeistert.

Seit wann gibt es Armbanduhren?

Erste tragbare Uhren gehen auf das frühe 15. Jahrhundert zurück. Schon damals waren die Taschenuhren kleine Wunder der Technik. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts etablierten sich Damenarmbanduhren und Herrenarmbanduhren, als Zeitmesser vor allem im beruflichen Bereich zunehmend wichtiger wurden. Pünktlichkeit wurde zunehmend zur sozialen Regel, somit wuchs die Bedeutung der Armbanduhr als Instrument zur Zeitmessung.

Die Weiterentwicklung der ersten Armbanduhren folgte verstärkt in den Kriegswirren des Ersten Weltkriegs. Das Herauskramen der Taschenuhr aus der Uniform war im Handling unpraktisch und beanspruchte zu viel Zeit. Der Blick auf die Uhr musste schneller möglich werden. Die Taschenuhrkette wurde durch das Uhrenarmband aus Leder ersetzt. So entwickelte sich aus der Taschenuhr die Armbanduhr als eigenständiger Uhrentyp.

Schlichte Atrium Herrenarmbanduhr mit Leuchtziffern

Stabiles Uhrengehäuse, Sprungdeckel und Schutzgitter als Glasschutz, Leuchtziffern, Funktionen wie Stoppuhr, Datumsanzeige, Tachymeter, Weltzeitanzeige, Kompass, Höhenmesser und vieles andere mehr sind Errungenschaften aus eben jener Zeit.

Wie es auch bei den bekannten Sonnenbrillen des Fall war, waren die High-Tech Armbanduhren seinerzeit meist nur den gehobenen Berufsgruppen der Piloten, Marineangehörigen und Taucher vorbehalten.

Nur, wer beruflich gut gestellt war und gut verdiente, konnte sich den Luxus einer mechanischen Armbanduhr mit Funktionen leisten. Damit war die zeitlose Erfolgsgeschichte der Armbanduhren für Männer und Frauen geschrieben.

Armbanduhr bleibt zeitloser Klassiker

Der Zeitmesser ist trotz smarten Alternativen am Handgelenk nicht wegzudenken. Der wohl wichtigste Grund dafür dürfte das unkomplizierte Ablesen von Zeit, Datum und Wochentag sein. Ohne Tastendruck und Wischen genügt ein intuitiver Blick auf das Zifferblatt, der uns seit Generationen in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Und dann ist da noch die Unabhängigkeit. Armbanduhren sind zuverlässig. Ob Uhr mit Aufzugskrone, Modell mit Batterie oder Automatikuhr wie die Rolex Oyster Perpetual – auf die Armbanduhr ist immer Verlass – unabhängig von Auflademöglichkeit und Ladekabel.

Teuerste Uhrenmarken – wenn der Preis keine Rolle spielt

Schöne Uhren gelten auch heute noch als Statussymbol. Wer etwas auf sich hält, trägt die passende Luxusuhr, um ein Statement zu setzen. Dabei gibt es nach obenhin keine Grenzen, was den Wert der Armbanduhr angeht.

Das nötigte “Kleingeld” vorausgesetzt, kann man für eine Armbanduhr ein Vermögen ausgeben. Die teuerste Rolex ist die Paul Newman Daytona. Die Luxusuhr, die ein Geschenk seiner Ehefrau war und von Paul Newmann über viele Jahre hinweg tagtäglich getragen wurde, wurde im Jahre 2017 für sage und schreibe 16,5 Millionen Schweizer Franken verkauft.

Zu den teuersten Uhrenmarken gehören neben Rolex auch Patek Philippe, Jacob & Co, Richard Mille, Vacheron Constantin, Ulysse Nardin, Breguet, Graff Diamonds.

Im Vergleich zu der teuersten Uhr weltweit erscheint die Rolex Daytona Paul Newman Ref. 6239 des Hollywoodstars jedoch glatt ein Schnäppchen zu sein. Bislang gilt die Armbanduhr Patek Philippe Grandmaster Chime Ref. 6300A als teuerste Armbanduhr weltweit. Sie wurde im Jahre 2019 zu einem Rekordpreis von 31 Millionen Schweizer Franken bei einer Charity-Auktion versteigert.

Bezahlbare Armbanduhren für Damen und Herren

Für eine schöne Armbanduhr muss man kein Vermögen bezahlen. Damenuhren, Herrenuhren und Kinderuhren sind in allen Preislagen erhältlich. Mechanisch, digital, mit Metallarmband, Lederarmband oder Kunstoffarmband, zum Aufziehen, mit Batterie oder Gangreserve – die Auswahl moderner Armbanduhren ist riesig. Für jeden Geschmack das passende Modell erhältlich.

Uhrensammlung mit Damenuhren und Herrenuhren

Was Armbanduhren über ihre Träger aussagen

Wenn wir uns eine neue Armbanduhr kaufen, verraten wir dabei mehr über uns selbst, als dass es uns bewusst ist. Dabei spielt nicht nur das Uhrendesigns selbst, sondern auch der Wert der Uhr eine Rolle.

Von günstiger Armbanduhr bis Luxusuhr – das sagt die Uhr aus

Eine billige Armbanduhr trägt nur, wer sie als praktischer Zeitmesser im Alltag verwenden möchte oder nicht viel Wert auf Styling legt. Trenduhren von Lifestyle-Marken deuten auf Uhrenträger und Uhrenträgerinnen hin, die mit der Zeit gehen. Wer sich für eine Holzuhr entscheidet, untermauert das eigene Verhältnis zu Nachhaltigkeit.

Entscheidet man sich für eine elegante Armbanduhr, deutet es darauf hin, dass man Qualität zu schätzen weiß und von anderen Menschen wahrgenommen werden möchte.

Mit einer Luxusuhr von Rolex, Patek Philippe, Graff Diamonds oder Jacob & Co setzt man entweder auf eine wertvolle Kapitalanlage oder man möchte die Uhr als Symbol des Erfolges präsentieren.

Was verrät das Uhrendesign über Träger und Trägerin?

Der Preis einer Uhr ist das eine. Das andere ist der Uhrentyp selbst, sowie das Design einer Armbanduhr. Schlicht, funktional, elegant, sportlich oder Iced Out mit viel Bling-Bling. Schlichte Armbanduhren werden vornehmlich von Damen und Herren getragen, die unkomplizierte Zeitgenossen sind.

Sportuhren sind funktional und auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt. Eine sportliche Armbanduhr lässt sich auch gut im Alltag tragen, wenn Trägerin oder Träger einen sportlichen Körper hat, sich sportlich bewegt und Armbanduhr mit Kleidung gut kombiniert wird.

Eine elegante Armbanduhr zu passendem Anlass und Outfit getragen, zeugt von gutem Geschmack und Stil. Zu elegant im Alltag wirkt eine solche Armbanduhr overdressed. Schnell kann der Eindruck entstehen, Träger oder Trägerin könnte einen Hang zur Überheblichkeit haben.

Ähnlich verhält es sich mit Iced Out Watches. Wer sich eine Iced Out Uhr mit echten Diamanten gönnt, bewegt sich im gehobenen Kreis. Luxusuhr und Outfit stehen im Einklang. Bling Bling Iced Out sind in der Rapperszene kaum wegzudenken. Doch eine Blender Patek Philippe Nautilus Iced Out Uhr, die nur deshalb getragen wird, um Reichtum und Luxus vorzutäuschen, kommt bei niemanden gut an. Außer beim Träger selbst.

Armbanduhr neu kaufen – worauf achten?

Mal abgesehen vom Kaufpreis sollte bei der Auswahl ein Kriterium im Vordergrund stehen: Das Uhrendesign. Für welche neue Armbanduhr Sie sich entscheiden: Achten Sie immer darauf, dass das Modell zu Ihrem Typ, zum Outfit, Styling und Anlass passt.

Nur, wenn Ihnen Ihre neue Damenuhr oder Herrenuhr absolut gut gefällt, werden Sie beim Tragen der Uhr Freude haben. Das gilt übrigens auch, wenn Sie eine Kinder Armbanduhr kaufen möchten.

Funktionen wirken sich auf den Preis aus

Haben Sie eine schöne Armbanduhr gefunden, lohnt sich ein Blick auf die Funktionen. Eine Uhr, die viele Funktionen zu bieten hat, kostet weitaus mehr, als eine, die sich nur auf das Wesentliche beschränkt, nämlich die Anzeige der Uhrzeit.

Sehr günstige Armbanduhren, die mit vielen Funktionen angeboten werden, können keine zuverlässige Qualität gewährleisten. Daher ist es immer sinnvoll, beim Uhrenkauf auf ein realistisches Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten.

Ein weiteres Kaufkriterium ist der Verwendungszweck der Uhr. Wünschen Sie eher eine Alltagsuhr, die schon mal etwas “ab kann” oder suchen Sie eine elegante und schöne Armbanduhr für besondere Anlässe? Oder soll es eine robuste Sportuhr oder eine wasserdichte Uhr sein, die nicht abgelegt werden muss, wenn Sie duschen, baden, schwimmen oder tauchen wollen.

Wasserdichte Armbanduhr

Zwar ist heute nahezu jede Armbanduhr wasserdicht. Aber jede wasserdichte Armbanduhr hat ihre Grenzen. Die Wasserdichtheit bei Uhren wird gemäß DIN 8310 wie folgt angegeben:

  • 3 ATM (3 Bar)
  • 5 ATM (5 Bar)
  • 10 ATM (10 Bar)
  • 20 ATM (20 Bar)

Erst ab 10 Bar sind Uhren zum Baden, Duschen und Schwimmen geeignet. Darunter ist die Uhr lediglich Spritzwasser geschützt. Eine Armbanduhr für Wassersportler sollte demnach für eine Wassertiefe bis 100 m oder 200 m geeignet sein und 10 Bar, noch besser 20 Bar Wasserdruck aushalten.

Wasserdichte Armbanduhr 3 Bar für Herren von Boss

Wie trägt man eine Uhr richtig?

Wer seine Armbanduhr richtig tragen möchten, sollte ein paar grundlegende Punkte beachten. Dies sorgt für hohen Tragekomfort, setzt die Uhr ins rechte Licht und erweist sich beim Ablesen der Uhrzeit als nützlich.

Armbanduhr links oder rechts tragen?

Früher war es üblich, die Armbanduhr links zu tragen. Das war noch zu Zeiten, als man Linkshänder versuchte, zum Rechtshänder umzuerziehen. Heute gilt diese eiserne Regel nicht mehr. Die Armbanduhr wird an der “schwachen” Hand getragen, also auf der Seite, mit denen man nicht hauptsächlich Tätigkeiten durchführt.

  • Rechtshänder tragen meist die Armbanduhr am linken Handgelenk.
  • Linkshänder tragen meist die Armbanduhr am rechten Handgelenk.

So kann mit der “starken” Hand die Tätigkeit fortgesetzt und auf der “schwachen” Hand auf die Uhr geschaut werden. Letztlich bleibt es jedoch eine individuelle Entscheidung, ob Sie die Armbanduhr rechts oder links tragen.

Flach, dick, leicht & schwer – was ist Ihre Lieblingsuhr?

Eine Uhr wird am Körper getragen. Stundenlang, tagelang oder rund um die Uhr. Das Tragegefühl muss stimmen. Doch hier unterscheiden sich die Geschmäcker. Was sind Ihre Vorlieben? Mögen Sie lieber eine flache Armbanduhr mit einem niedrigen Gewicht? Oder bevorzugen Sie eine massive, wuchtige Armbanduhr, die am Handgelenkt spürbar ist.

Hier sehen Sie die Boss Herren Armbanduhr, die flach gehalten ist und auf dem Handgelenk einer Dame ebenfalls sehr stimmig wirkt.

Flache Boss Herrenarmbanduhr

Das Gewicht von Armbanduhren kann von 30 oder 40 Gramm bis hinzu 160 Gramm oder mehr betragen. Orientieren Sie sich stets an Gewicht, Dicke und Uhrendurchmesser, wenn Sie sich eine neue Uhr zulegen. Zwar gewöhnt man sich bis zu einem gewissen Grad an ein neues Uhrenmodell. Aber wer es schlicht, flach und leicht mag, wird sich mit einer klobigen Armbanduhr vermutlich langfristig schwer tun.

Worauf kommt es beim richtigen Sitz der Armbanduhr an?

Trägt man die Armbanduhr fest oder locker? Auch dies ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Ein bequemes Mittelmaß ist eine gute Entscheidung. Ideal ist es, wenn das Uhrarmband weder zu eng, noch zu locker am Handgelenk anliegt.

Lässt sich die Kuppe des kleinen Fingers zwischen Haut und Uhrenkörper schieben, ist es richtig. Dadurch lässt sich sicherstellen, dass die Uhr bequem getragen werden kann und nicht um das Handgelenk rutscht.

Bei Armbanduhren mit Lederarmband oder Kautschukarmband lassen sich problemlos verstellen. Ebenso lassen sich bei einer Armbanduhr Glieder entfernen oder hinzufügen, wenn die Uhr mit einem Metallarmband versehen ist oder es sich um eine Holzuhr handelt. Dies kann entweder selbst erledigt oder von einem Uhrmacher gemacht werden.

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